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Fachpresse

12.03.2010

Die Autoren stellen die Funktionsweise des Forderungsverzichts nebst Besserungsschein als Instrument zur Überwindung der Wirtschaftskrise dar. Dabei erläutern sie die gesetzlichen Grundlagen und geben einen Überblick über die steuerrechtlichen und handelsrechtlichen Auswirkungen des Forderungsverzichts.

12.03.2010

Mit den sog. Solvent Schemes of Arrangement kann ein englisches Insolvenzverfahren ähnlich wie bei einem Insolvenzplan beendet werden. Dies kann auch für dort beteiligte deutsche Gläubiger von Bedeutung sein, meint Petrovic. Sie wertet die Schemes mindestens als Prozessvergleich nach Art. 58 EuGVVO, was zu einer Anerkennung in Deutschland führt.

09.03.2010

Der Autor geht der Frage nach, welche Punkte bedacht und geregelt werden müssten, wenn ein Gesetz über die Sanierung im Vorfeld der Insolvenz ("vorinsolvenzliches Sanierungsverfahren") konzipiert werden soll. Er setzt sich mit den allgemeinen Grundsätzen des Restrukturierungsrechts auseinander, welche auch bei einer sanierungsbezogenen Reform der InsO zu berücksichtigen wären.

09.03.2010

In das Verfahren zur Bestellung des Insolvenzverwalters ist in letzter Zeit durch höchstrichterliche Entscheidungen Bewegung gekommen. Der Verfasser betrachtet die dadurch ausgelösten Änderungen jedoch mit Sorge. Nach seiner Meinung leidet die Qualität der Insolvenzverwaltung dadurch.

09.03.2010

Der Autor befasst sich mit den Anforderungen an den richtigen Insolvenzantrag gem. § 15a InsO und setzt sich mit den Folgen eines fehlerhaften Antrags aus strafrechtlicher Sicht auseinander.

09.03.2010

Der Autor setzt sich mit der Sanierung über die Insolvenz auseinander und stellt die rechtlichen Grundlagen dar. Sodann skizziert er die Vorteile der Sanierung und setzt sich mit der maßgeblichen Rechtsprechung auseinander.

09.03.2010

Der Autor befasst sich mit der Frage, wie im Insolvenzfall mit Scheingewinnen zu verfahren ist. Er erläutert den Begriff und geht auf die Anmeldung von Scheingewinnen zur Insolvenztabelle ein. Ferner untersucht er die Anfechtbarkeit von Zahlungen auf Scheingewinne und setzt sich mit der Aufrechnungsmöglichkeit der Anleger auseinander.

09.03.2010

Der Autor befasst sich mit dem Regelungsgehalt von § 15a Abs. 4 InsO und untersucht die Folgen einer fehlerhaften Antragstellung. Dabei setzt er sich dezidiert mit dem Regelungszweck der Bestimmung und ihrer Bedeutung für die Vertreterauswahl auseinander.

09.03.2010

Die Autoren befassen sich im ersten Teil ihres Fortsetzungsbeitrags mit Fragen der Insolvenzrechnungslegung. Sie erläutern das Forschungsprojekt "Schlussrechnungsprüfung" und arbeiten heraus, dass zwischen gesetzlichem Anspruch und Wirklichkeit eine erhebliche Diskrepanz besteht.

08.03.2010

Der Autor untersucht, ob der c. i. c.- Eigenhaftung von Organvertretern ein eigenständiger Anwendungsbereich unter Berücksichtigung der gesellschafts- und insolvenzrechtlichen Tatbestände zukommt. Er verneint dies im Ergebnis.

Literaturtipp:

Insolvenzrecht

Gesetzessammlung

Rechtsstand: 1.1.2009 (nach MoMiG und FMStG)

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